4. Februar 2012 12:37 Uhr

Puerto Rico will Leguane töten

Der karabische Inselstaat Puerto Rico will die Leguane im Land töten.

Die Regierung kündigte an, es sollten so viele Tiere wie möglich erlegt werden. Wegen ihrer starken Vermehrung stellten sie ein Problem für die Wirtschaft und die Umwelt dar.

In freier Wildbahn wurden die Tiere zum ersten Mal in den 1970er Jahren gesehen. Weil sie kaum natürliche Feinde haben, liegt ihre Zahl mittlerweile bei etwa vier Millionen - und damit höher als die Einwohnerzahl Puerto Ricos. Die Tiere suchen oft Zuflucht in Fundamenten von Gebäuden und verursachen Stromausfälle.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)