15. Februar 2012 14:57 Uhr
Nach manchen schönheits-chirurgischen Eingriffen können die Operierten kaum noch lächeln. Diese Erfahrung hat auch die Pekinger Schauspielschule gemacht. Deshalb beschloss sie, künftig keine Kandidaten mehr zu nehmen, die sich einer Schönheits-OP unterzogen haben. In der Begründung heißt es: Chirurgische Eingriffe beeinträchtigten Mimik und Bewegungsabläufe der Schauspieler so stark, dass sie für bestimmte Rollen nicht mehr einsetzbar seien. Das gleiche soll übrigens auch für tätowierte Bewerber gelten.
Die plastische Chirurgie boomt in dem asiatischen Land. Schätzungen zufolge lassen sich pro Jahr rund drei Millionen Chinesen des Aussehens wegen operieren.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)