15. Februar 2012 17:03 Uhr

Göttinger Forstwissenschaftler wollen Chinas Wäldern helfen

Sie sorgen sich um den chinesischen Wald. Forstwirtschaftler der Universität Göttingen arbeiten in den nächsten Jahren einen Plan aus, um den schlechten Zustand der Wälder in dem asiatischen Land zu verbessern. Nach Angaben der Forscher stehen die Baumsorten teilweise an ungeeigneten Standorten. Außerdem seien große Gebiete des Waldes bei Schneestürmen und Eisbrüchen zerstört worden. Das habe auch zu einem großen wirtschaftlichen Schaden geführt. Mit einem neuen Konzept wollen die Förster jetzt die Landnutzung verbessern und mögliche Risiken untersuchen. Das Vorhaben wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit 1,35 Millionen Euro unterstützt. Neben den Göttinger Wissenschaftlern sind auch Freiburger, Dresdner und chinesische Forscher daran beteiligt.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)