16. Februar 2012 14:52 Uhr

Paul McCartney will nicht mehr kiffen

Mit 70 soll zwar nicht Schluss mit dem Musikmachen und Touren sein - aber mit dem Kiffen. Das sagte Paul McCartney im Interview mit der Zeitschrift "Rolling Stone". Er habe in seinem Leben viel Cannabis genommen - nun sei es genug. Als Grund nannte der Musiker vor allem seine achtjährige Tochter. Wenn man ein Kind großziehe, entwickele man irgendwann ein gewisses Veranwortungsgefühl.

McCartney hat seit den 60er Jahren keinen Hehl daraus gemacht, dass er kifft, und war deswegen mehrfach festgenommen worden.

Der Ex-Beatle kann sich vorstellen, noch bis in seine 80er aufzutreten.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)