22. Februar 2012 15:36 Uhr
In Birma haben Gläubige erstmals seit Jahrzehnten wieder das Fest zur Erleuchtung Buddhas gefeiert. Mit einer Zeremonie an der goldenen Shwedagon-Pagode in Rangun erinnerten sie an den Religionsgründer. Beobachter in Birma werten das Fest als ein positives Zeichen. Es war 20 Jahre lang verboten.
Von 1990 an bis zum vergangenen Jahr war Birma von einem Militärregime regiert worden. Dann war die Macht an eine zivile Regierung übergeben, die das Land allmählich öffnet. Die Regierung unter dem früheren General Thein Sein hat unter anderem Gespräche mit der Opposition begonnen und die Zensur gelockert.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)