22. Februar 2012 15:51 Uhr
Fasten muss nicht immer etwas mit dem Verzicht auf Alkohol oder Süßigkeiten zu tun haben. Der Datenschutzbeauftragte von Rheinland-Pfalz, Edgar Wagner, empfiehlt - pünktlich zum heutigen Beginn der Fastenzeit - eine virtuelle Version des Verzichts, und zwar bei Facebook. Zur Begründung kritisierte Wagner vor allem die Datenschutzpolitik des sozialen Online-Netzwerks und riet: Statt ständig auf der virtuellen Kommunikationsplattform präsent zu sein, könne die freie Zeit dafür genutzt werden, einmal bei Facebook zu erfragen, welche persönlichen Daten das Unternehmen von einem selbst gespeichert habe. Jeder solle darüber nachdenken, ob es nicht Inhalte gebe, die er löschen sollte.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)