28. Februar 2012 14:23 Uhr
Was unter Studenten umstritten ist, hält die Bundesregierung für einen Erfolg: den Bologna-Prozess. In einem Bericht zieht sie knapp 13 Jahre nach dem Start des Prozesses eine positive Bilanz: Mehr Studenten hätten ihr Studium in kürzerer Zeit abgeschlossen. Zudem sei das Lehren und Forschen internationaler ausgerichtet als früher.
Ziel des Bologna-Prozesses war es, einen einheitlichen europäischen Hochschulraum zu schaffen. In Deutschland wurden in diesem Zusammenhang die Bachelor- und Master-Abschlüsse eingeführt. Manche Studenten beklagen seither, dass das Studium mit Lehrstoff überfrachtet sei.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)