12. März 2012 13:21 Uhr
Astronomen beobachten den Himmel momentan ganz genau. Jupiter und Venus nähern sich nämlich seit ein paar Tagen immer weiter an. Wie das britische Portal "The Register" meldet, kommen sich beide Planeten morgen abend von unserem Standpunkt aus am nächsten. Für Beobachter sehe es dann so aus, als lägen nur zwei Fingerbreit zwischen den hellen Sternen.
Bis Donnerstag würde die Venus den Jupiter dann überholen. Dass sich die beiden Planeten nahe kommen sei zwar nicht ungewöhnlich. Die Treffen fänden aber selten so statt, dass wir sie von unserem Standpunkt auf der Erde aus verfolgen könnten.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)