14. März 2012 17:55 Uhr
In Deutschland wird weniger Fleisch gegessen. Das teilt das Statistische Bundesamt mit. Im Vergleich zu 1991 ist der Fleischkonsum um 18 Prozent gesunken. Ähnliche Zahlen gelten für Alkohol. Die Nachfrage ist in den letzten 20 Jahren um 17 Prozent zurückgegangen. Fisch, Wein und Gemüse hingegen werden vom Verbraucher stärker nachgefragt.
Die Datenanalyse hat die Konsumgewohnheiten der Deutschen untersucht. Neben Lebensmitteln wurden auch die Ausgaben für Freizeit, Unterhaltung und Kultur ausgewertet. Die haben sich in den vergangenen 20 Jahren verdoppelt.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)