15. März 2012 13:24 Uhr
Und jetzt werfen wir noch einen Blick ins Lexikon. Was ist eigentlich "Wachstum"? Physiologisch betrachtet ist Wachstum die Vergrößerung eines Organismus oder einzelner Teile wie Organe oder Zellen. Ob Radieschen, Kuh oder Pilz - in der Natur ist das Wachstum durch eine genetisch festgelegte Endgröße begrenzt, anders als zum Beispiel in der Finanzwirtschaft. Spät eintretendes und unbegrenztes Wachstum ist fast immer krankhaft, wie etwa bei Tumoren.
Um zu wachsen - also neue Zellen zu bilden oder Zellen zu vergrößern - müssen alle Lebewesen Nährstoffe aufnehmen und einlagern. Beim Menschen beeinflussen neben der Ernährung vor allem Hormone, Lebensraum und soziale Beziehungen das Wachstum.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)