21. März 2012 07:03 Uhr

US-Denkfabrik: Schlechte Bildung gefährdet nationale Sicherheit

Gefährdet mangelhafte Bildung die nationale Sicherheit eines Landes? Eine Denkfabrik aus New York meint: ja. 31 Experten, unter ihnen die frühere US-Außenministerin Condoleezza Rice, haben einen Bericht erstellt. Darin heißt es, heutzutage reiche militärische Kraft nicht mehr aus, um Sicherheit und Wohlstand eines Landes zu sichern. Vielmehr sei dazu eine gut ausgebildete Bevölkerung nötig, die auf die Herausforderungen in einer globalen Welt vorbereitet sei.

Kritik üben die Experten diesbezüglich am Bildungswesen der USA. An zu vielen Schulen würden nicht die nötigen Qualifikationen vermittelt. Zum Beweis verweisen die Mitglieder der Denkfabrik auf einen internationalen Bildungsvergleich, in dem US-Schüler in Mathematik nur auf Platz 25 landeten.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)