22. März 2012 06:23 Uhr
Er lässt nach Außerirdischen suchen, unterstützt den Rock'n'Roll und den Basketball. Und er fördert die Hirnforschung. Microsoftgründer Paul Allen will weitere 300 Millionen Dollar in die Erforschung von Gehirnkrankheiten stecken. Das meldet die Nachrichtenagentur Reuters. Das Geld fließt an eine Stiftung, die herausfinden will, wie das Gehirn funktioniert und wie Fehlfunktionen am besten behandelt werden können, zum Beispiel Autismus, Alzheimer oder Depressionen. Das "Allen Institute for Brain Science" hat seine Arbeit vor neun Jahren aufgenommen, mit einer Startspende von 100 Millionen, später gab Allen weitere hundert.
Der Multimilliardär fördert außerdem die Entwicklung neuer Flugzeuge, Sportteams und ein Rock'n'Roll-Museum in Seattle.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)