26. März 2012 15:24 Uhr

Klage gegen Apple nach Zusammenstoß mit Glasfront eines Apple-Stores

Der eine steckt seine Katze in die Mikrowelle, der andere verbrennt sich die Zunge an heißem Kaffee. Da kann man schon mal den Hersteller verklagen - zumindest in den USA. Das US-Recht macht es Verbrauchern sehr viel leichter, Schadenersatzforderungen zu stellen als es in Europa der Fall ist. Eine 83-Jährige versucht jetzt ihr Glück. Die Frau hat sich an der Glasfront eines Apple Stores in Long Island die Nase gestoßen. Sie verklagt die Firma wegen des Nasenbeinbruchs laut "CBS New York" auf eine Million Dollar.

Der Anwalt der Klägerin erklärte, Apple wolle cool und modern sein und habe dafür die Art Architektur, die Technikbegeisterte anspreche. Andererseits müsse der Konzern aber die Gefahr berücksichtigen, die eine High-Tech-Architektur für andere Menschen darstelle.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)