30. März 2012 11:52 Uhr
Forscher brauchen vor allem eines: Daten. Die zu bekommen, ist meist komplizierter als die anschließende Auswertung. Daher stützen sich Wissenschaftler gerne auf Daten, die bereits in Archiven vorliegen. Heute hat die britische "UK Biobank", die weltweit größte biomedizinische Datenbank, ihre Türen für Forscher geöffnet. Was sie zu bieten hat: Informationen zu Gesundheit und Lebensstil einer halben Million Briten im mittleren Alter. Pro Person liegen mehr als 1.000 Informationen vor, ebenso Blut-, Urin- und Speichelproben.
Bisher waren die Daten nur einzelnen Forschern zugänglich, jetzt sind sie erstmals offen für alle Wissenschaftler.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)