4. April 2012 09:25 Uhr
In unserer Rubrik "Glasklar" werfen wir einen Blick ins Lexikon. Was ist eigentlich Feuer? Ganz einfach gesagt ist "Feuer" die äußere, sichtbare Begleiterscheinung einer Verbrennung.
Chemisch gesehen ist es eine Oxidation, also eine Reaktion des Brennmaterials mit Sauerstoff. Diese Reaktion ist "exotherm", das heißt es wird mehr Energie freigesetzt, als zum Entzünden benötigt wird. Das Resultat davon sind Flammen, Licht und Hitze.
Ein kleines Streichholz und ein großer Wald können also sehr viel Feuer ergeben. Eine Studie der Universität Boston legt die Vermutung nahe, dass der Mensch seit einer Million Jahren in der Lage ist, das Feuer zu beherrschen. Meistens zumindest.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)