5. April 2012 15:23 Uhr
Es ist ein Finale, das wohl kein Teilnehmer gerne gewinnt: das Stechen zur Wahl des schlimmsten Unternehmens der USA. In diesem Jahr kürten die Leser des US-Blogs "The Consumerist" einen erstmals Spielehersteller zum Sieger. Sie werfen "Electronic Arts" Gier vor; Kunden würden mit Kleinbeträgen und Nebenkosten zu Tode geschröpft. Die Firma erhielt zwei Drittel der 250.000 abgegebenen Stimmen und bekommt nun die Trophäe "Golden Poo" in Form eines Kothaufens.
Zweitschlimmstes US-Unternehmen wurde die "Bank of America". Sie hätte die Auszeichnung nach Ansicht des Wirtschaftsmagazins "Forbes" stärker verdient, denn: Ihre Aktionen hätten dazu geführt, dass Leute im wahrsten Sinne des Wortes ihre Häuser und Ersparnisse verloren hätten.
Im vergangenen Jahr hatten die Leser den "Golden Poo" dem Ölkonzern BP zugesprochen, wegen der Katastrophe im Golf von Mexiko.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)