13. April 2012 06:21 Uhr
Es waren die damals noch unbekannten Beatles, die das Eröffnungskonzert gaben. Sie blieben gleich sieben Wochen lang in der Stadt und waren Dauergäste im Star-Club auf der Reeperbahn. Während der Anfänge spielten dort hauptsächlich Amateurbands aus England.
Der Club wurde aber schnell berühmt. Später traten dort Blues-Größen wie Ray Charles und Fats Domino auf. Auch Jimi Hendrix und Chuck Berry gaben Konzerte. 1969, nach nur sieben Jahren, musste der Star-Club wieder schließen - unter anderem wegen Verstößen gegen das Jugendschutzgesetz und Steuervorwürfen. Heute erinnert im Hinterhof ein Gedenkstein an den Veranstaltungsort.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)