17. April 2012 08:51 Uhr
Egal, in welchem Land man einen Burger bei McDonald's bestellt - es gibt überall das gleiche. Das ist die gängige Meinung. Stimmt aber nicht, sagen nun australische Forscher, die für eine Studie Fast Food aus sechs Ländern untersucht haben. So variiere zum Beispiel der Salzgehalt. Eine Portion enthalte in den USA 1,5 Gramm Salz, in Großbritannien dagegen nur 0,6 Gramm.
Der Grund für die unterschiedlichen Mengen sei noch unklar. Von Land zu Land variierende Salzmengen seien aber auch bei anderen Lebensmitteln häufig.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)