26. April 2012 10:13 Uhr

Forscher fordern Umdenken bei Konsum und Bevölkerungswachstum

Eine bessere Welt ist möglich. Davon ist eine Wissenschaftlergruppe überzeugt, die einen Bericht für die britische "Royal Society" erarbeitet hat. Darin geben die Forscher Empfehlungen für die nächsten Jahrzehnte, um drohende soziale, wirtschaftliche und ökologische Katastrophen abzuwenden.

Ein wichtiger Punkt sei, gegen die Überbevölkerung vorzugehen - das solle aber auf freiwilliger Basis geschehen, durch Aufklärungsprogramme. Die entwickelten Länder müssten dringend ihren ausufernden Konsum einschränken. Außerdem solle man sich von der Idee verabschieden, dass die Wirtschaft immer wachsen müsse.

Die Forscher sind überzeugt, dass ihre Ziele umsetzbar sind. Allerdings brauche man dafür mutige Politiker.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)