14. Mai 2012

US-Amerikaner für "grüne" Energie zu finanziellen Opfern bereit

Ist der durchschnittliche Amerikaner in Sachen Umweltschutz besser als sein Ruf? Eine Untersuchung von Forschern der Universitäten Yale und Harvard legt diesen Schluss nahe. Rund 1.000 US-Bürger wurden dafür befragt.Das Ergebnis: Im Durchschnitt wären die Amerikaner bereit, 13 Prozent mehr Geld für Strom auszugeben als bisher, wenn sie damit die Nutzung nicht-fossiler Energiequellen vorantreiben würden. Dazu zählen Wind- und Sonnenenergie, aber auch die Kernkraft.

US-Präsident Barack Obama will den Ausbau nicht-fossiler Energiequellen gesetzlich festschreiben. Nach seinen Vorstellungen soll ihr Anteil an sämtlichen genutzten Energiequellen bis 2035 auf 80 Prozent steigen.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)