21. Mai 2012
Sie sind weder Phone noch Tablet, deshalb heißen sie Phablet. Zumindest Marktforscher nennen die Geräte so, und sie sehen eine große Zukunft für dieses Format. Momentan verkaufen sich die Riesen-Smartphones mit Displays um fünf Zoll kaum. Doch das Marktforschungs-Unternehmen "Abi Research" sieht eine Verzehnfachung des Absatzes bis 2015 voraus. Wie Heise Online berichtet, würden dann über 200 Millionen Phablets verkauft werden.
Es kommt aber immer darauf an, wo man die Grenze zieht. Einige würden Geräte mit 4,6-Zoll-Bildschirmen noch als Smartphones bezeichnen, "Abi Research" nennt sie schon Phablets. Das Problem der mittelgroßen Geräte ist momentan noch, dass nur wenige Anwendungen richtig darauf laufen. Oft werden Apps entweder für Smartphones oder für Tablets programmiert, nicht aber für die Zwischengröße der Phablets.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)