22. Mai 2012
Der Ärger bei Computerspielern war groß als der Ego-Shooter "Battlefield 3" herauskam. Denn die Spieler wurden vom Hersteller "Electronic Arts" gewzungen, eine Zusatzsoftware zu installieren. Mit ihr kann das Unternehmen unter anderem nachvollziehen, ob auf dem Rechner des Kunden Raubkopien vorhanden sind. Der Bundesverband der Verbraucherzentralen leitete deshalb ein Unterlassungsverfahren ein, das "Electronic Arts" jetzt unterschrieben hat. Es bezieht sich allerdings nicht auf das Zusatzprogramm, sondern auf die Informationen darüber. Der Spielehersteller hat sich verpflichtet, auf den Verpackungen klarzustellen, welche Voraussetzungen es gibt - zum Beispiel, dass die Zusatzsoftware installiert wird. Die Verbraucherschützer erklärten, sie würden sich auch weiter für die Rechte der Spieler-Gemeinde einsetzen.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)