6. Juni 2012

Möglicher Datenklau bei LinkedIn

Vielleicht ist die Vorsicht übertrieben -

dennoch könnten LinkedIn-Nutzer sicherer fahren, wenn sie ihr Passwort schnellstmöglich ändern. Das empfiehlt der Online-Dienst Heise.

In einschlägigen Foren kursierten nämlich Listen mit Passwörtern, die nur sehr schwach verschlüsselt seien. Dabei seien auch an sich starke Passwörter aus sinnfreien Zahlen-Buchstaben-Kombinationen geknackt worden. Ein Zusammenhang mit den entsprechenden Konten sei prinzipiell herstellbar.

Die Nachrichtenagentur dpa meldet, der Angriff sei aus Russland gekommen, die Daten seien auf einem russischen Server gefunden worden, es handle sich um rund 6,5 Millionen Kennwörter. LinkedIn hat bisher keinen Datendiebstahl bestätigt.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)