11. Juni 2012
Statt nur höher, schneller, weiter heißt es bei den Olympischen Sommerspielen in London auch bloggen, twittern und facebooken. Athleten und Fans dürfen dort nämlich private Einblicke geben - zum Beispiel mit Fotos vom Olympiagelände. Dafür hat das Internationale Olympische Komitee, kurz IOC, jetzt grünes Licht gegeben. 2008 in Peking hatte es im Bereich Social Media noch viele Verbote gegeben.
Auch der Deutsche Olympische Sportbund will seinen Athleten mehr Freiheiten gewähren. Wie dessen Sprecher Christian Klaue der "Sport Bild" sagte, bekommen alle 390 deutschen Teilnehmer einen Leitfaden zugeschickt. Solange die Sportler in der Ich-Form berichteten, sei alles erlaubt. Nur Videos aus den Sportstätten seien verboten. Grundlage hierfür sei ein Verhaltensknigge vom IOC.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)