13. Juni 2012
Sie sollen Prothesen steuern, Blinden sehen helfen und Stummen sprechen.
Gehirnimplantate sind ein wichtiges Thema in der Wissenschaft.
US-Forscher haben nach einem Bericht des Internetportals "golem" einen Beitrag für die Energieversorgung der Module vorgestellt. Demnach haben sie eine Brennstoffzelle entwickelt, die mit körpereigenem Zucker betrieben wird.
Sie ahme die Körperfunktionen nach, indem sie einem Glukosemolekül zwei Elektronen entziehe und so Strom erzeuge.
Wie "golem" schreibt, soll die Brennstoffzelle in der Gehirnflüssigkeit verankert werden. Weil diese Flüssigkeit nur wenige Zellen enthalten, sei keine Abstoßungsreaktion des Immunsystems zu erwarten. Außerdem sei in ihr viel Glukose, also viel Energie, enthalten.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)