19. Juni 2012

Wo an die Hölle geglaubt wird, gibt es weniger Kriminalität

Hölle schlägt Himmel.

Das gilt offenbar in Sachen Kriminalitätsprävention.

Wo an die Hölle geglaubt wird, gibt es deutlich weniger Kriminalität. Das wollen Forscher der Universität Oregon herausgefunden haben.

Auch wenn die Religionen generell moralisch gutes Handeln fordern, macht es laut den Daten der Forscher einen Unterschied, ob an Himmel oder Hölle geglaubt wird. Der Glaube an einen bestrafenden Gott sei damit in dieser Hinsicht deutlich wirksamer als der Glaube an einen vergebenden Gott.

Die Wissenschaflter hatten die Kriminalitätsstatistiken aus 67 Ländern untersucht.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)