19. Juni 2012
Wissenschaftler interessieren sich deshalb schon länger für die Bodenfeuchte in den verschiedenen Erdregionen. Klimaforscher der Technischen Universität Wien und der Freien Universität Amsterdam haben jetzt erstmals einen Datensatz über die Bodenfeuchte auf der ganzen Welt seit 1978 präsentiert. Die Daten wurden mit Hilfe von Mikrowellenstrahlen erhoben, die von Satelliten an die Erdoberfläche geschickt und von dort zurückreflektiert werden.
Neben der Erdfeuchte sind die Wolkendichte und die Eisdicke in der Antarktis entscheidende Indikatoren für die Klimaentwicklung.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)