21. Juni 2012
Im Ausland zu arbeiten, das können sich nach wie vor viele Studierende vorstellen. In einer Umfrage des Allensbach-Instituts im Auftrag des Reemtsma Begabtenförderungswerks gab das knapp die Hälfte der rund 2.000 Befragten an. Besonders beliebt sind demnach die USA und die Schweiz.
An Attraktivität verloren haben Jobs in der Politik oder bei Banken. Beliebter geworden sind dagegen sind die Felder Energiewirtschaft sowie die Telekommunikations-, Software- und Computerbranche.
Die meisten Studierenden rechnen sich gute oder sehr gute Chancen aus, nach dem Studium rasch einen passenden Job zu finden. Der Studie zufolge spiegelt das die aktuell sehr starke Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften am Arbeitsmarkt wider. Dennoch machten sich mehr als 40 Prozent Sorgen, dass sich ihre beruflichen Chancen in Zukunft verschlechtern könnten.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)