2. Juli 2012

Europäischer Forschungsraum: Ideen zählen, nicht die Nationalität

"Wenn sich Wissenschaftler zu einem Team zusammenschließen, zählen Ideen und Fachwissen, nicht ihre Nationalität." Das macht Dieter Imboden im Interview mit der Zeitschrift "Horizonte" deutlich. Deswegen fordert Imboden von den EU-Politikern, Hürden für international agierende Forscher-Teams aus dem Weg zu räumen, zum Beispiel im Bereich des Arbeitsrechts.

Der Schweizer Umweltphysiker war Ende vergangenen Jahres maßgeblich an der Initiative "Science Europe" beteiligt. Die hat sich zum Ziel gesetzt, die nationalen Forschungsförderungsorganisationen in Europa zum Zusammenschluss zu bewegen.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)