6. Juli 2012
Es muss ja nicht gleich der Stinkefinger sein. In unserer täglichen Kommunikation machen wir viele Gesten mit den Händen, um uns auszudrücken - vielleicht zu viele. Das legt zumindest eine britische Studie nahe, über die der "Telegraph" berichtet. Dafür wurden 2.000 Menschen befragt, welche Gesten ihnen auf die Nerven gehen. Platz eins: imaginäre Anführungszeichen in der Luft, mit denen Sarkasmus augedrückt werden soll. Danach folgt das Handzeichen für "Blablabla", bei dem die Finger mehrmals geöffnet und geschlossen werden.
Ein Viertel der Befragten gab an, sie versuchten, weniger Handgesten zu verwenden. Im Schnitt tut das der Studie zufolge jeder viermal am Tag. Manche Gesten wurden aber auch als sinnvoll bewertet: Zum Beispiel, einen Finger auf die Lippen zu legen, um für Ruhe zu sorgen.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)