13. Juli 2012
Beim Rasenmähen findet man im Gras üblicherweise nur Äste, Steine oder Kinderspielzeug. Zumindest sind Funde wie dieser aus der Schweizer Ortschaft Klingnau eher selten: Gemeindeangestellte fanden beim Mähen Goldbarren im Wert von mehr als 100.000 Euro. Die Barren wogen etwa 2,5 Kilogramm und steckten in einem Plastiksack.
Die Finder - ein Bauamtsleiter und sein Lehrling - wandten sich umgehend an die Polizei. Sie gaben an, sie hätten zuerst an ein Paket mit Drogen gedacht. Woher das Gold stammt, ist bisher unklar.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)