16. Juli 2012
Ohne Internet können auch Bären nicht twittern. Und deshalb hoffen die Einwohner der Stadt Glendale in den USA, dass ihr geliebter Problembär bald zurückkommt. Eine Frau hatte dem in die Stadt vorgedrungenen Tier einen Twitter-Account eingerichtet. Der Bär hatte es auf 24.000 Fans gebracht. Sie verfolgten seine Mülltonnen-Mahlzeiten, aber auch seine Kommentare rund um das Weltgeschehen, wie etwa über die ägyptische Revolution. Jetzt wurde der Streuner allerdings in die Wildnis zurückbefördert. Wie die Behörden mitteilten, entdeckten sie "Glen Bearian" schlafend auf einem Baum, betäubten ihn und brachten ihn in einen abgelegenen Wald. Einen Internetzugang hat er dort nicht.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)