18. Juli 2012

Glasklar: Das sind Glückshormone

Passend zum Tagesthema werfen wir einen Blick ins Lexikon und fragen uns: Was sind eigentlich Glückshormone? Als "Glückshormone" werden populärwissenschaftlich verschiedene Neurotransmitter bezeichnet, die der Körper selber bilden kann. Neurotransmitter sind Botenstoffe, die Informationen von einer Nervenzelle zur anderen übertragen.

Die wichtigsten "Glückshormone" sind: Dopamin, Serotonin, Noradrenalin, Endorphin, Phenetylamin und Oxytocin. Diese körpereigenen Stoffe wirken entspannend und schmerzlindernd und können Wohlempfinden und Glücksgefühle auslösen. Wegen ihrer rauschähnlichen Wirkung werden sie auch als körpereigene Drogen bezeichnet. Manche von ihnen - wie z.B. Oxytocin - lassen sich mittlerweile auch künstlich erzeugen.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)