23. Juli 2012
Vielleicht hätte Loriot diese Erfindung in seinem Sketch "Eheberatung" eingesetzt. Immerhin spielt darin ein Styroporkopf eine entscheidende Rolle, den die Therapeutin höchstpersönlich herzt und küsst. Ein Wissenschaftler aus Singapur hat jetzt ein Kuss-Gerät für Fernbeziehungs-Geplagte entwickelt, das ganz ähnlich funktioniert - allerdings mit der Technik der heutigen Zeit. Der "Kissenger" besteht aus einem Plastikkopf mit Silikonlippen, der mit Sensoren ausgestattet und an einen Computer angeschlossen ist. Jeder Partner besitzt einen davon. Wenn er "seinen" Plastikkopf küsst, werden die Bewegungen der Lippen - sozusagen personalisiert - per Internet an den Silikonlippen-Kopf übertragen, den der Partner vor sich hat.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)