25. Juli 2012
Es soll ein Frühwarnsystem für Alzheimer werden.
Forscher der Washington-Universität arbeiten daran, die Krankheit zu erkennen, bevor sie ausbricht. Das sei bei der erblichen Variante schon 25 Jahre vor dem ersten größeren Gedächtnisverlust möglich, heißt es im Fachblatt Technology Review.
Es sei ihnen mit bildgebenden Verfahren und biologischen Tests gelungen, eine detaillierte Chronologie der Veränderungen im Körper zu erstellen. Jetzt wollen die Forscher herausfinden, ob mit diesen Informationen und einer gezielten Therapie der Ausbruch der Krankheit verhindert werden kann. Bisher werden Medikamente meist nur dann eingesetzt, wenn das Gehirn schon geschädigt ist.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)