27. Juli 2012
Gruppenentscheidungen können manchmal eine Tragödie sein. Dieser Meinung sind zumindest die Teilnehmer des Symposiums "Rationalität und Demokratie", über das die Deutschlandfunk-"Studiozeit" berichtet hat. Psychologe Klaus Fiedler sieht dabei vor allem den Zwang zur Einigung bei Gruppenentscheidungen als Problem. Man dürfe Abweichungen nicht unterdrücken. Er befürchtet, dass somit falsche Entscheidungen zustande kommen, weil niemand korrigierend eingreift.
Als problematisch bewertet Fiedler auch, dass Menschen dazu neigen, sich Rat bei Personen mit ähnlicher Meinung zu holen. Das sei informationstheoretisch wenig sinnvoll.
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Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)