27. Juli 2012
Fußball ist eine politische Sache. Das sagte der Soziologe Peter Czoch bei einer Tagung des Instituts für Fankultur an der Universität Würzburg, über die der Deutschlandfunk berichtet hat. Die Fans nutzten den Sport, um gewisse Inhalte weiterzutragen. So gebe es zum Beispiel eine Initiative "Fußballfans gegen Homophobie". Für den Leiter des Instituts, Harald Lange, hat Fußball zwei Charakteristika, die ihm ein besonderes politisches Potenzial verleihen. Zum einen sei er ein Mannschaftssport -dadurch sei es leicht, sich zugehörig zu fühlen. Außerdem sei Fußball ein Massenphänomen, an dem viele teilhaben könnten.
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Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)