27. Juli 2012

Meteorolgen definieren die Schwülegrenze

Schwüle ist das, was kurz vor dem Gewitter kommt. Eine wissenschaftliche Definition ist das natürlich nicht. Nach Angaben des deutschen Wetterdienstes gibt es auch gar keine. Denn jeder Mensch empfinde Schwüle anders. Meteorologen haben laut dem Wetterdienst aber eine sogenannte Schwülegrenze festgelegt. Dieser Schwellenwert drücke das Verhältnis von relativer Luftfeuchtigkeit und Temperatur aus. Und er sei variabel. Bei 17 Grad Celsius müsse die Luftfeuchtigkeit zum Beispiel 100 Prozent betragen, damit der Durchschnittsmensch das als schwül empfinde. Bei 40 Grad reichten 25 Prozent Luftfeuchtigkeit aus, um die Schwülegrenze zu erreichen.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)