30. Juli 2012
Coca-Cola ist nicht gleich Coca-Cola. Denn je nach Weltregion, in der die schwarze Brause getrunken wird, variiert der Anteil der umstrittenen Substanz 4-Methylimidazol. Das berichten US-Forscher in dem Fachblatt "International Journal of Occupational and Evironmental Health".
Demnach enthält eine handelsübliche Dose des Softgetränks in den USA etwa vier Mikrogramm des Stoffes. In Brasilien dagegen seien etwa 267 Mikrogramm pro Dose vorhanden. Eine US-amerikanische Verbraucherschutzorganisation hatte im März davor gewarnt, dass der Stoff, der Cola und andere Getränke dunkel färbt, möglicherweise krebserregend ist.
Coca-Cola erklärte dazu, alle Produkte seien sicher und das Unternehmen halte alle gesetzlichen Vorschriften der Länder ein, in denen es tätig sei.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)