30. Juli 2012
Der Eyjafjallajökull hat vor zwei Jahren den Flugverkehr in Europa lahmgelegt. Nun zeigen erneut verschiedene Vulkane auf Island Anzeichen von Aktivität. Deswegen ist nach Meinung von Experten ein Vulkanausbruch in naher Zukunft nicht auszuschließen. In Großbritannien wurden jetzt zwei Forschungsflugzeuge in Alarmbereitschaft versetzt, die im Ernstfall die Aschekonzentration messen könnten. Eins der beiden Flugzeuge stellt die FH Düsseldorf.
Der meteorologische Dienst Großbritanniens, Met Office, führt für den Flugverkehr in ganz Europa die Ausbreitungsvorhersagen von Vulkanaschewolken durch. Gerade während der Zeit der Olympischen Spiele herrscht sehr hohes Flugaufkommen. Von einem Vulkanausbruch in Island wäre der Luftraum Großbritanniens stark betroffen.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)