31. Juli 2012
Eigentlich gelten Pandas in Gefangenschaft nicht als sehr vermehrungsfreudig. Panda-Bärin Bai Yun aus dem Zoo von San Diego beweist das Gegenteil. Am Sonntag brachte sie ihr sechstes Junges zur Welt. Die Bärin war selbst der erste Panda, der in China außerhalb der freien Wildbahn geboren wurde.
Wegen ihres hohen Alters von 20 Jahren galt Bai Yuns Schwangerschaft als riskant. Mutter und Nachwuchs geht es aber gut. Das Geschlecht des Kindes ist noch nicht bekannt. Panda-Babys sind bei der Geburt winzig und öffnen erst nach rund 50 Tagen die Augen. Zum Schutz sollen Mutter und Kind bis Dezember in einem Extra-Gehege bleiben.
Bai Yuns Name ist übrigens chinesisch und bedeutet "Weiße Wolke".
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)