31. Juli 2012
Sie soll praktisch sein, aber auch umweltfreundlich: Die Schutzkleidung der Feuerwehr und die Uniformen der Polizei sind dank einer Schutzschicht aus Fluorkohlenstoff sehr widerstandsfähig. Wie die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) mitteilt, wird die Schicht aber in einem nass-chemischen Verfahren auf das Gewebe aufgetragen. Dabei entstehe giftiges Abwasser. Auch beim Waschen der Kleidung gelangten Gifte in die Umwelt.
Die Stiftung fördert deshalb die Entwicklung umweltfreundlicher Einsatz-Kleidung. Ein neues Plasma-Verfahren soll jetzt dafür sorgen, dass die Umwelt-Belastung deutlich verringert wird.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)