1. August 2012
Das Spiele-Geschäft ist eine ernste Angelegenheit. Nach Verlusten von knapp 23 Millionen US-Dollar hat der Onlinespiele-Anbieter Zynga sein Management umgekrempelt. Jetzt kümmert sich Konzernchef Mark Pincus selbst um die Kontrolle. Bisher war dafür Top-Manager John Schappert zuständig gewesen, den Zynga vom Branchenriesen Electronic Arts abgeworden hatte. Das größte Problem des Onlinespiele-Anbieters: Immer mehr Nutzer wandern vom PC auf Smartphones und Tablets ab. Und bei den mobilen Spielen ist Zynga bislang nicht so stark vertreten.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)