2. August 2012
Schneller, höher, weiter: Bei olympischen Spielen wie jetzt in London gibt es häufig neue Weltrekorde. Allerdings sollten die Sportler froh sein, dass sie nicht gegen Tiere antreten müssen. Ein Tiermediziner vergleicht im Fachmagazin "Veterinary Record" die menschlichen Leistungen mit tierischen. Ergebnis: Die Menschen hätten keine Chance.
Zwei Beispiele: Der jamaikanische Sprinter Usain Bolt erreicht auf 100 Metern eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 37,6 Kilometern pro Stunde. Ein Gepard erreicht locker 104 Kilometer pro Stunde, ein Windhund 69 Kilometer pro Stunde. Und den Hochsprung-Weltrekord hält der Kubaner Javier Sotomayor mit 2,45 Metern. Ein Känguruh hüpft dagegen gut drei Meter hoch.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)