9. August 2012
Chemiker aus China und den USA haben sich erfolgreich als Goldschmiede versucht. Allerdings nur in einem sehr kleinen Größenbereich, und auch gehämmert und geschmiedet wurde nichts. Die Wissenschaftler berichten in der Fachzeitschrift "Angewandte Chemie", wie sie unterschiedlich geformte Nano-Partikel aus Gold hergestellt haben. Sie ließen sie in einer Lösung wachsen, die auch Stränge des Erbmoleküls DNA enthielt. Je nachdem, wie diese DNA zusammengesetzt war, entstanden dabei winzige runde, eckige oder sternförmige Goldpartikel.
Komplex geformte Nanopartikel aus Gold können den Wissenschaftlern zufolge gut im Bereich der Biomedizin Anwendung finden. So würden sie beispielsweise von Zellen besser aufgenommen.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)