14. August 2012

Probleme beim klassischen Computerspielemarkt

Spielen macht Spaß - in der Computerspieleindustrie zu arbeiten dagegen im Moment eher nicht.

In den USA - dem Gradmesser für den weltweiten Markt - ist der Umsatz im Juli den achten Monat in Folge gesunken. Es wurde weniger Hardware verkauft und weniger Software. Branchenexperten rechnen damit, dass der Umsatz in diesem Jahr um umgerechnet zwei Milliarden auf knapp 12 Milliarden Euro sinkt. Auch in Deutschland lahmt der klassische Computerspielemarkt. Was boomt, sind Internetspiele und Spieledownloads online. Bei der Spielemesse "Gamescom", die morgen in Köln anfängt, ist die schlechte Stimmung auch in der Messebeteiligung abzulesen. "Nintendo" und "Microsoft" sind nicht dabei. Auch "Sega" ist nicht mit einem eigenen Stand vertreten.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)