15. August 2012

EA-Manager sieht die Zukunft der Computerspiele im Free-to-Play-Prinzip

Die Zukunft gehört dem Prinzip "Free-to-Play". Das erklärte der Electronic-Arts-Manager Frank Gibeau auf der Computerspielemesse Gamescom in Köln. Der heute dominierende Verkauf von Software werde bis Ende des Jahrzehnts von dem neuen Prinzip abgelöst.

Free-to-Play-Spiele sind grundsätzlich kostenlos. Nutzer zahlen nur für Premium-Funktionen wie zum Beispiel virtuelle Güter. Das können Autos in einem Rennspiel oder Spezialwaffen in einem Ego-Shooter sein.

Das Gratis-Modell gibt der Branche laut Gibeau Zugang zu einem größeren Publikum. So könnten Firmen Gelegenheitsspieler ansprechen, die nicht viel Geld ausgeben wollten. Durch die schnelle Verbreitung mobiler Geräte werde die Zahl der potentiellen Kunden außerdem immer größer.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)