16. August 2012

Social-Networking-Riesen kooperieren zu wenig mit externen Entwicklern

Inzwischen nutzen über eine Million Apps die Plattform des Kurznachrichtendienstes Twitter - sie binden zum Beispiel die Tweets in ihre Programme ein. Ähnlich ist das auch bei Facebook. Aber in Zukunft könnte es für externe Programmierer schwieriger werden. Wie das IT-Magazin"Technology Review" berichtet, setzen die großen Dienste kleine Entwickler in letzter Zeit stärker unter Druck. Sie verschärften die Regeln oder böten neue Features an, die den Drittanbietern Konkurrenz machten. Für einige Unternehmen bedeute das finanzielle Verluste. Das größte Problem sei allerdings die Unsicherheit. Laut dem Bericht sind viele App-Anbieter auf Gerüchte angewiesen, wie es für sie weitergehe. Denn Twitter antworte oft nicht einmal auf Anfragen von Start-ups.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)