17. August 2012

Umsatzrückgang im deutschen Spielemarkt

Mini-Spiele auf dem Smartphone sind schuld daran, dass der Umsatz im deutschen Spielemarkt zurückgeht.

Für Spielehardware und die Spiele selbst wird in diesem Jahr fast vier Prozent weniger ausgegeben. Das berichtet der Branchenverband Bitkom am Rande der Spielemesse Gamescom.

Spiele-Apps seien deutlich günstiger als klassische Spiele. Zudem erfreuen sich auch kostenlose Social-Games wie Farmville zunehmender Beliebtheit. Laut Studie nutzen 41 Prozent der Spieler ausschließlich kostenlose Angebote. Für Computerspiele geben deutsche Computerspieler im Schnitt 18 Euro pro Monat aus.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)