21. August 2012
Der Glaube öffnet offenbar den Geldbeutel. Die Zeitung "Chronicle of Philantrophy" berichtet über eine Studie, die die Spendenbereitschaft der US-Bundesstaaten untersucht hat. Am großzügigsten sind demnach die Menschen im Mormonen-Staat Utah. Dort geben die Bürger mehr als zehn Prozent ihres Einkommens für gemeinnützige Zwecke aus. Der Untersuchung zufolge spenden die Menschen in den USA zudem tendenziell mehr, wenn sie selbst soziale Probleme haben. Besserverdienende dagegen seien weniger großzügig. Auch die Vielfalt unterschiedlicher Gruppen in der Bevölkerung ist demnach ein Faktor für Spendierfreudigkeit.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)